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#006 ECTA-Convention, Jamborees und Round Up – ein Streitgespräch

Wir sprechen über den Charakter von Veranstaltungen. Was zeichnet sie aus, was könnte man verbessern. Dabei streifen wir Jamborees, Round-Up und natürlich die ECTA-Convention. Wir greifen auf Peter’s Erfahrungen mit den Chaos Communication Events zurück. Wir diskutieren wie wichtig der Zuschnitt von Veranstaltungen ist und welch große Bedeutung der persönlichen Einstellung der Teilnehmer zukommt.

Mitwirkende

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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

2 Kommentare

  1. Hallo Martin, hallo Peter,

    was für ein schwieriges aber wichtiges Thema, welches ihr, wie immer, gut anaylisiert habt. Es ist schon wichtig, dass wir uns alle mal Gedanken machen, ob die Richtung die wir vor langer Zeit eingeschlagen haben, die richtige ist. Ein grundsätzlicher Kurswechsel kann da sinnvoll sein.
    Liebe Grüße
    Claus

  2. Markus Gensberger sagt

    mal ein kleiner Gedanke:

    der MCG Kaffeeklatsch ist nur 3 Stunden, Basic bis Figur Grand Square…
    Da ist die Square Dance Ranch immer rappelvoll. Und es sind nicht allein alles Students, sondern viele viele andere auch.
    Ich meine es liegt wie Martin bereits sagte, es ist das besondere Konzept, das dort gelebt werden kann, nämlich dabei zu sein wenn Students ihre ersten Schritte ausserhalb ihres Clubs machen.

    Dagegen sind mir Specials oder Jamborees wo man immer mehr separiert wird aus Tänzersicht nicht mehr interessant, ich fahre wenn dann hin, weil ich Leute treffen will, bzw. es persönliche Einladungen gab, um sich dort zu treffen.

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