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#041 Callerlytics – bessere Entscheidungen durch Daten


In der Reihe Fortbildung/Self Improvement befassen wir uns heute mit einer Möglichkeit der Analyse in Echtzeit - Callerlytics. Wissenschaft braucht Daten und jede Entscheidung die auf Daten basiert ist tendenziell besser, als eine Entscheidung, die auf reinen Annahmen beruht. Es geht wieder nicht um die Bewertung von Callern, sondern um die Auswertung und das Sichtbarmachen des eigenen Tuns. Darauf kann dann eine Entscheidung beruhen, die zu einer "selbst gewählten Verbesserung" führt. Gesammelt werden können einfache Daten zu Raumbewegungen, bzw. zur Verwendung von Calls. Und auch die Struktur eines Pattern lässt sich darstellen. Von "ich glaube zu wissen wie es ist" hin zu "ich weiß, wie es ist"!



Mitwirkende

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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

Die verflixte Folge 41 😉
Glückskeks-Story
Langsame Hinführung zum Thema
Callerlytics – was meint Martin damit?
Überlegungen wie man Daten sammeln kann
Martins erstes rudimentäres Formular
Welchen Weg sind die Tänzer:innen gegangen?
Abwechslung durch Raumbewegung
Benutze ich bestimmte Calls häufig?
Statistik gab es schon mal in den 70ern in den USA
Was ist das Ziel?
Das Wichtige: Sich Gedanken machen
Überraschungsrubrik: Erlebnsiberichte
Peter: Special Clubnight Irish Night
Martin: 9-Euro-Tanz
Square Dance lebt – Klebstoff ist das Miteinander

#040 Zeitreise zurück in die 60er


Caller und Tänzer bereiten sich unterschiedlich auf einen Clubabend vor. So einfach das klingt, so einfach ist auch die daraus abzuleitende Konsequenz für das Programm eines Clubabends. Der Caller muss sich "nur" auf die Tänzer einstellen. Caller sein, bedeutet lehren und praktizieren. Die dazu notwendige Aus- und Weiterbildung macht einen noch nicht zum Caller. Die Umsetzung in der Praxis lässt einen erst zum Caller werden. Die Unterrichtung einer Class ist das wichtigste Element in diesem Reifeprozess. Apropos Class - eine Graduation soll ein fröhlicher Abschluss sein, keine schwierige Prüfung! Diese und noch mehr simple Aussagen besprechen wir und freuen uns an der Klarheit und Einfachheit der Aussagen von Ed Gilmore. Einsteigen bitte - die Zeitreise beginnt!



Mitwirkende

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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

Unsere Zeitreise – Mitschnitt Callerschool Ed Gilmore
Herausforderungen sind zeitlos
Qualität vs. Quantität – Drop out Rate
Von Tag eins ist die Integration in den Club entscheidend
Grundlagen Socializing beibringen
Komfortables Tanzen beibringen
Unterschiedliche Erfahrungsgrad bei Tänzern
Tänzer nicht unterschiedlich behandeln – kein Wettbewerb
Leistungsdenken – keine langfristige Überlebenschance
Verantwortung im Leadership
Veränderungen mit neuen Classes schleichend einführen
Kultur ist das, was man lebt
Authentische Arbeit als local Caller ist so wertvoll
Competition bei gemischter Programm-Gestaltung
Mache nichts in einer Gruppe, wo ein Teil etwas nicht kann
Was ist erforderlich für den Square-Dance-Spaß?
Tänzer nimmt den Moment wahr – nicht eine Sequenz
Wann bist Du ein Caller?
Calling is teaching
Wie findet man die originäre Podcastfolge?

Buddy Weaver Music Podcast – „Vintage MWSD Callers School with Ed Gilmore“

Website Buddy Weaver

#039 Immer dieses SIDES FACE …


Die Melodie und der Text des Titels stehen beim Singing Call im Vordergrund. Die 32 Taktschläge von Grand Square erlauben eine "längere" Arbeit am Text des Songs - mit der immer gleichen Raumbewegung der Tänzer. Dieses Spannungsfeld beleuchten wir und lösen es für uns zu verschiedenen Gelegenheiten auf.



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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

Martin sucht nach einer Problemlösung
Viele Singing Calls bieten Grand Square an
Inflationäre Verwendung von Grand Square
Grand Square ist grundsätzlich eine schöne Figur
Grand Square bietet Raum für Individualisierung
Individualisierung/Varianten im Club gezielt einstudieren
Grand Square beim Vortanztermin
Grand Square – Text und gut gesungen ist gut geeignet
Versuch Grand Square selektiv einzusetzen
„Fällt uns nichts anderes ein?“
Stars sind simpel und dankbar
Opener, Break und Closer vs. Figure
Grand Square Varianten
Das Gleiche und doch ganz anders
Choreo ist Thema auf der nächsten ECTA Convention
Es gibt andere Grand Figuren

Exkurs: Fotos aus Peters Fotoworkshop im Rahmen des Fotofestivals Horizonte Zingst

Die Aufgabe war es ein Ei zu fotografieren. Aber jedes mal anders. Der Titel des Workshops war „Das Gleiche, aber jedes mal anders“

#038 Drei Caller bereiten einen Special Dance vor


An was man alles denken kann und an was man alles denken muss! Zu dritt bereiten wir unseren Auftritt vor und geben euch einen Einblick in die Überlegungen, die wir angestellt haben. Dabei ist ein Programm mit 3 Callern eine Herausforderung, denn es sind viele Interessen unter einen Hut zu bekommen: Technik, abwechslungsreiche Musik, gute Choreo, etc.. Das wichtigste aber ist: die Tänzer müssen immer Spaß haben - vom ersten bis zum letzten Tip! Das Ziel der Vorbereitung - alle bleiben bis zum Schluß!



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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer
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Christian Sorge

Shownotes

Hinweis zur Folge
Wir sitzen gemeinsam in Baden-Baden zusammen
Wir begrüßen Christian Sorge
Vorstellung Thema „Vorbereitung auf einen gemeinsamen Tanz“
Frage: Wie sieht die Halle aus?
Wir wollen die Tänzer an die Veranstaltung binden
Den gesamten Raum als Einheit nutzen
Absprache über Kleidung
Welche Anlage wird eingesetzt?
Die Mitten sind entscheidend für die Stimme
Beim Mixer sind die Lautstärken am Anfang einmal einzustellen
Unterschiedliche Lautstärke jeder einzelner Datei
Zeichen für Lautstärkenanpassung Stimme oder Musik
Das Programm
Programmaufteilung bei 3 Callern
Welchen Anteil callt der MC
Musikauswahl vor dem Tanz
Choreo Absprache
Gemeinsam Singen
Rubrik Musik
Christian: With Or Without You – Sharp Shooter 1068
Peter: I Need More Of You – ACME 145
Martin: Forget You – New Beat 601

#037 Be Better Card


Die in 4 Kategorien unterteilte Be Better Card ist ein Tool zur Abfrage von Wahrnehmungen und Empfindungen der Tänzer. Es ist keine Form der dezidierten Rückmeldung und schon gar keine Möglichkeit zur Kritik - zumindest sollte der Verwender das so nicht verstehen. Es ist vielmehr - im ersten Schritt - die Aufforderung an die Tänzer sich über verschiedene Bereiche des Callens Gedanken zu machen und diese Gedanken in eine Art Bewertung einfließen zu lassen. Hierbei spielen sehr viele Dinge eine Rolle - Erfahrung des Tänzers, Vorlieben des Tänzers, Umfeld des Einsatzes der Karte, Vorstellung der Karte,etc.. Mithin ist die einzelne Rückmeldung, wenn man den Tänzer nicht genau kennt, vorsichtig zu betrachten. Das sich ergebende Bild wird sehr viel genauer, wenn eine möglichst hohe Zahl von Karten ausgefüllt und abgegeben wird. Die Auswertung - der zweite Schritt - ergibt keine Klassifizierung des Callers, sie gibt aber Aufschluss über die grobe Einschätzung der Tänzer zu dem, was gefällt, und damit die Möglichkeit, gezielt eigene Überlegungen anzustellen, wo man an sich arbeiten kann. Die Hürde, viele Tänzer zu fragen und möglicherweise unangenehme Rückmeldungen zu erhalten, zu überspringen, lohnt sich, denn uns alle eint ein Wunsch - be better!



Mitwirkende

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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

  • Wir wollen besser werden
  • Rückmeldungen zu vorherigen Folgen
  • Feedback tut gut
  • Kurze Einordnung von „What aboutism“ und Haltung zu Feedback
  • Vorstellung der Be Better Card
  • Die Beschäftigung mit den Kriterien schafft ein Bewusstsein
  • Ein Ziel ist der Abgleich mit den eigenen Eindrücken
  • Einordnung der Qualität der Rückmeldung
  • Wann und wo setze ich die „Be Better Card“-Feedbackkarte ein?
  • Nachwuchscaller und Feedback durch Tänzer
  • Spezialthemen bei Callerschulen und Seminaren
  • Einsatz in kleinen Gruppen
  • Square Dance Wissen teilen
  • Beginner Caller benötigt Respekt und Akzeptanz
  • Self Improvement: damit es nach Jahren immer noch Spaß bringt
  • Motivationskarte oder „Bleib in Bewegung-Karte“
  • Musikempfehlung Singing: „Rose Garden“ von Throw Back Tunes

#036 Füreinander da sein!


Heute keine Münzen ins Phrasenschwein! Vielmehr eine echte Herzens-Botschaft an alle Hörer: Wir bewerben eine grundsätzlich positive Einstellung zum Square Dance. Diese Einstellung kommt zum Ausdruck durch positives Mitdenken und Handeln. Ein Negativfilter tut unserer Gemeinschaft gut. Ein Positivverstärker ist um Längen besser. Wir können durch so viele kleine Handlungen ein positives Image fördern und uns selbst Gutes tun. In dieser Folge tauschen wir unsere Gedanken gerade zu diesem "weichen Thema" aus, das hoffentlich harte Erfolge bringt.



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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

  • Einstieg und Einordnung in das heutige Thema
  • Jeder entscheidet über seine Einstellung
  • Haltung zur Weitergabe von Wissen
  • Geben bedeutet immer – man gibt dem Square Dance etwas
  • Teilnehmen – Teil des Ganzen sein ist bereits wertvoll
  • Dahingehen und darüber erzählen ist bereits ein Beitrag
  • Positive Erzählung und Haltung
  • Feedback suchen und geben
  • Feedback-Speed-Dating Idee
  • Erst ein ernsthaftes Kompliment als Basis für Feedback
  • Wirkung von Feedback auf facebook
  • Prüfen: Nutzt es dem Square Dance?
  • Square Dance Musik Produktion
  • Wertschätzung als Kaufgrund?
  • Austausch untereinander pflegen
  • Square Dance als positive Auszeit aus dem Alltag nutzen
  • Kleine positive Botschaft bei Verabschiedung
  • Positive Anekdoten zum Abschluss

#035 Circulate – die Basic-Wundertüte


Circulate ist einer der herausforderndsten Calls. Und die Figur ist in der Basic-Teaching-Reihenfolge ganz weit vorn eingeordnet. Das sind 2 Eigenschaften, die unsere besondere Aufmerksamkeit rechtfertigen. Schon der Blick in die Definition offenbart das breite Anwendungsspektrum der Figur und wir sind uns sicher, das Studium der vollständigen englischen Definition wird sich für alle lohnen. Mit einer guten Vorbereitung bietet Circulate Stoff für viele Workshops. Unsere heutige Folge widmet sich einigen dieser Teilaspekte.



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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

https://www.callerlab.org/dance-programs/basic-and-mainstream/

  • Ein Blick auf Circulate
  • Glückwunsch zum 2 jährigen Bestehen des Podcasts
  • Circulate ist die Figur Nr 21 im Basic-Programm
  • Circulate erfordert den Blick auf den ganzen Square
  • Wie erkläre ich Circulate?
  • Peter beginnt mit Couples Circulate aus 2-faced Lines
  • Formationsbewusstsein ist gefordert
  • All 8 Circulate in der Class ist die Königsdiszipiin
  • Synchronität und Timing ist sehr wichtig
  • 4 Schritte für Centers und Ends
  • Peters gute Erfahrung mit Nennung von 2 steps bei Pass Thru
  • Tipp: In die Gesichter der Tänzer:innen gucken
  • Circulate Positionen trainieren
  • Visualisierung innerer Pfad, äußerer Pfad?
  • Infacing oder Outfacing Lines
  • Definition enthält bereits die Varianten mit Fractionalicing
  • In Circulate Definition steht viel. Zuviel für die Class?
  • Choreo Beispiele
  • Was ist denn das Besondere an Circulate?
  • Ein Figur mit Raumbewegung
  • Eine Hälfte der Tänzer hat eine Geradeaus-Bewegung
  • Circulate für Arrangement-Wechsel
  • Circulate im Resolution-Prozess für Relationship-Änderung
  • Split Circulate
  • Circulate ist mächtig
  • Phrasing und Helping Words

#034 Gedankenexperiment


Nahezu ohne Vorbereitung sprechen wir über einen Artikel mit 10 Tipps für Fotografen und tauschen unsere Ideen aus, wie die Tipps in unser Hobby übersetzt lauten könnten. Und siehe da, so schwierig war das gar nicht und es bringt interessante Ideen zu Tage.



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Peter Höfelmeyer

Shownotes

Die zu dieser Folge zu Grunde liegenden „10 Fotografie Tipps mit denen du 2022 bessere Fotos machst“ findest Du hier auf dem Blog von Christian Anderl

00:00:31.444 Heute mit einem Experiment
00:02:16.241 Wir adaptieren Fotografie Tipps auf das Square Dance Callen
00:03:41.728 1. Reduziere dein Equipment
00:13:26.808 2. Werde ein besserer Geschichtenerzähler
00:19:43.944 3. Unscheinbares zum Rockstar machen
00:25:05.912 4. Mach das Beste aus dem vermeintlich schlechten LIcht
00:28:18.051 5. Klebe deinen Kamerabildschirm ab
00:31:06.831 6. Geh ins Museum
00:34:09.391 7. Kauf dir eine analoge Kamera
00:39:48.555 8. Druck deine Fotos
00:41:57.883 9. Lies die Bedienungsanleitung
00:45:07.563 10. Leg die Kamera mal weg

#033 Die Class – das Fundament (Class 3/3)


Und nach der Aufnahme waren noch viele Gedanken übrig - denn die Class ist ein nahezu unerschöpfliches Thema. Es ist die größte Herausforderung für den Caller. Sie erfordert bestes Wissen und eine ganze Kiste voll mit Handwerkszeug. Wir greifen ein paar der Tools heraus und erklären, weshalb sie für uns das ideale Werkzeug sind.



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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

00:00:36.826 Überblick über unsere kleine Class-Serie
00:01:22.359 Mentale Vorbereitung auf den Teaching Modus
00:03:09.958 Verwendung Headset in der Class
00:04:01.846 Jede Class hat ein anderes Lernklima
00:05:13.255 Lernatmosphäre schaffen
00:05:28.007 Struktur schaffen
00:06:18.634 Fahrplan vorbereiten – Teaching Order
00:07:31.088 Gründe von der Callerlab Suggested Teaching Order abzuweichen
00:08:29.280 Justierung der Reihenfolge während der Class
00:10:08.597 Komplexität der Figuren in Bezug auf das Erklären
00:11:37.568 Vorwort in den Definitionen immer wieder lesen
00:12:01.787 Liste mit Dingen, die nicht in der Teaching Order stehen
00:13:37.299 Musikauswahl in der Class
00:14:08.452 Stabilität und Synchronität durch die Musik fördern
00:14:57.399 Definitionen immer wieder und wieder durchlesen
00:15:41.026 Teacher und Caller sind zwei Rollen
00:17:17.433 Es sind die einfachen Figuren die schwer zu erklären sind
00:17:39.161 Beispiel Pass Thru
00:18:04.612 Wertvolle Grundlagen durch genaue Erklärungen schaffen
00:19:22.021 Netzwerk an Informationen aufbauen
00:20:41.553 Konzepte erkennen und gruppieren
00:21:34.694 Als Lehrender ist man immer auch Lernender
00:24:37.531 Intensive Vorbereitung is sooo wertvoll
00:25:45.041 Dauer eines Class-Tips
00:26:14.363 Erklärungen auch mal abbrechen und nach Pause fortsetzen
00:27:20.828 Wenige Worte reichen oft aus
00:28:04.267 Unterrichtssprache
00:29:24.768 Umgang mit Set Squares
00:30:29.081 Wie platziere ich Feedback an einzelne Tänzer:innen
00:34:12.955 Informationsaustausch bei mehreren Callern
00:35:38.659 Kommunikation mit den Students zwischen den Class-Abenden
00:36:03.332 Google Tabelle mit Teaching Reihenfolge
00:37:26.796 Namen der Calls an Pinnwand
00:40:27.546 Student Tänze
00:41:12.268 Leuchtende Augen als Motivation
00:41:39.234 Einordnung Teacher- und Caller-Rolle
00:43:14.421 Fazit
00:44:32.470 Wissen teilen kann immer nur ein Mehr bedeuten
00:45:42.797 Gibt es eine Dokument mit Analyse warum etwas schwierig ist?

#032 Open House – hier entscheidet es sich (Class 2/3)


Welches Ziel setzen wir uns für das Open House? Was ist wichtig für die Entscheidung unserer Gäste pro oder contra Square Dance? Was gehört also zu einem Open House? Wie bereiten wir dieses Open House vor? Lassen wir es doch gar nicht wie ein Open House aussehen, sondern bieten wir einen ansprechenden schönen Tanzabend! Dem Tanz Bedeutung geben, vom ersten Schritt an. Wir sprechen in dieser Folge unserer kleinen Serie ausführlich über diesen besonderen Clubabend "Open House".



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Peter Höfelmeyer

Shownotes

00:00:29.947 Kurzer Rückblick auf letzte Folge
00:02:19.750 Wir brauchen ein Ziel für das Open House
00:02:43.453 Das Square Dance Erlebnis erfahren
00:03:24.835 Gefühl, Teil des Ganzen zu sein, ist wichtig
Leitfaden für Square Dance Angel
00:05:02.100 Vorbereitung und Planung
00:05:55.889 Wer sagt was?
00:06:47.845 Gute Vorbereitung schafft Kapazitäten für Enternainement
00:07:26.844 Wieviele Figuren auf dem Open House?
00:09:25.010 Viele Informationen in der ersten Figur
00:10:41.083 Square Dance ist einfach
00:11:35.255 Musikauswahl
00:17:02.878 Idee: Hintergrundmusik vor dem Beginn des Abends
00:18:26.233 Beispiel war Booty Swing, New Beat 034
00:19:15.968 Wie fängt man an?
00:25:54.406 Reduziertheit ist das Wesentliche
00:26:27.192 Für Anfänger sind so schon ausreichend neue Informationen
00:27:34.154 Lächeln synchronisieren
00:29:12.513 Was passiert nach dem ersten Tip?
00:29:25.572 Inhalte und Konzept mit Board synchronisieren
00:33:08.130 Square Dance Kleidung am Open House
00:35:13.719 Pause gestalten
00:37:35.422 Demo Tip
00:39:48.513 Singing Call Musik im Demo Tip am Ende wiederholen
00:42:07.438 Welche Informationen einsammeln?
00:44:29.142 Sprache Englisch und/oder Deutsch?
00:45:17.488 Wie hört das Open House auf?
00:46:11.279 Ablauf des Abends
00:51:29.529 Wesentliche Punkte nochmal zusammengefasst
00:51:29.529 Musikbeispiele
00:51:29.529 Patter: Lovin Hoedown, ESP 444
00:55:04.030 Singing: September, ACME 137
00:56:47.946 Singing: Shut Up And Dance With Me, Crown Records 215
00:56:47.946 Patter: Cake by the Ocean, Square Rhythmics 910