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#035 Circulate – die Basic-Wundertüte


Circulate ist einer der herausforderndsten Calls. Und die Figur ist in der Basic-Teaching-Reihenfolge ganz weit vorn eingeordnet. Das sind 2 Eigenschaften, die unsere besondere Aufmerksamkeit rechtfertigen. Schon der Blick in die Definition offenbart das breite Anwendungsspektrum der Figur und wir sind uns sicher, das Studium der vollständigen englischen Definition wird sich für alle lohnen. Mit einer guten Vorbereitung bietet Circulate Stoff für viele Workshops. Unsere heutige Folge widmet sich einigen dieser Teilaspekte.



Mitwirkende

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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

https://www.callerlab.org/dance-programs/basic-and-mainstream/

  • Ein Blick auf Circulate
  • Glückwunsch zum 2 jährigen Bestehen des Podcasts
  • Circulate ist die Figur Nr 21 im Basic-Programm
  • Circulate erfordert den Blick auf den ganzen Square
  • Wie erkläre ich Circulate?
  • Peter beginnt mit Couples Circulate aus 2-faced Lines
  • Formationsbewusstsein ist gefordert
  • All 8 Circulate in der Class ist die Königsdiszipiin
  • Synchronität und Timing ist sehr wichtig
  • 4 Schritte für Centers und Ends
  • Peters gute Erfahrung mit Nennung von 2 steps bei Pass Thru
  • Tipp: In die Gesichter der Tänzer:innen gucken
  • Circulate Positionen trainieren
  • Visualisierung innerer Pfad, äußerer Pfad?
  • Infacing oder Outfacing Lines
  • Definition enthält bereits die Varianten mit Fractionalicing
  • In Circulate Definition steht viel. Zuviel für die Class?
  • Choreo Beispiele
  • Was ist denn das Besondere an Circulate?
  • Ein Figur mit Raumbewegung
  • Eine Hälfte der Tänzer hat eine Geradeaus-Bewegung
  • Circulate für Arrangement-Wechsel
  • Circulate im Resolution-Prozess für Relationship-Änderung
  • Split Circulate
  • Circulate ist mächtig
  • Phrasing und Helping Words

#034 Gedankenexperiment


Nahezu ohne Vorbereitung sprechen wir über einen Artikel mit 10 Tipps für Fotografen und tauschen unsere Ideen aus, wie die Tipps in unser Hobby übersetzt lauten könnten. Und siehe da, so schwierig war das gar nicht und es bringt interessante Ideen zu Tage.



Mitwirkende

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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

Die zu dieser Folge zu Grunde liegenden „10 Fotografie Tipps mit denen du 2022 bessere Fotos machst“ findest Du hier auf dem Blog von Christian Anderl

00:00:31.444 Heute mit einem Experiment
00:02:16.241 Wir adaptieren Fotografie Tipps auf das Square Dance Callen
00:03:41.728 1. Reduziere dein Equipment
00:13:26.808 2. Werde ein besserer Geschichtenerzähler
00:19:43.944 3. Unscheinbares zum Rockstar machen
00:25:05.912 4. Mach das Beste aus dem vermeintlich schlechten LIcht
00:28:18.051 5. Klebe deinen Kamerabildschirm ab
00:31:06.831 6. Geh ins Museum
00:34:09.391 7. Kauf dir eine analoge Kamera
00:39:48.555 8. Druck deine Fotos
00:41:57.883 9. Lies die Bedienungsanleitung
00:45:07.563 10. Leg die Kamera mal weg

#033 Die Class – das Fundament (Class 3/3)


Und nach der Aufnahme waren noch viele Gedanken übrig - denn die Class ist ein nahezu unerschöpfliches Thema. Es ist die größte Herausforderung für den Caller. Sie erfordert bestes Wissen und eine ganze Kiste voll mit Handwerkszeug. Wir greifen ein paar der Tools heraus und erklären, weshalb sie für uns das ideale Werkzeug sind.



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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

00:00:36.826 Überblick über unsere kleine Class-Serie
00:01:22.359 Mentale Vorbereitung auf den Teaching Modus
00:03:09.958 Verwendung Headset in der Class
00:04:01.846 Jede Class hat ein anderes Lernklima
00:05:13.255 Lernatmosphäre schaffen
00:05:28.007 Struktur schaffen
00:06:18.634 Fahrplan vorbereiten – Teaching Order
00:07:31.088 Gründe von der Callerlab Suggested Teaching Order abzuweichen
00:08:29.280 Justierung der Reihenfolge während der Class
00:10:08.597 Komplexität der Figuren in Bezug auf das Erklären
00:11:37.568 Vorwort in den Definitionen immer wieder lesen
00:12:01.787 Liste mit Dingen, die nicht in der Teaching Order stehen
00:13:37.299 Musikauswahl in der Class
00:14:08.452 Stabilität und Synchronität durch die Musik fördern
00:14:57.399 Definitionen immer wieder und wieder durchlesen
00:15:41.026 Teacher und Caller sind zwei Rollen
00:17:17.433 Es sind die einfachen Figuren die schwer zu erklären sind
00:17:39.161 Beispiel Pass Thru
00:18:04.612 Wertvolle Grundlagen durch genaue Erklärungen schaffen
00:19:22.021 Netzwerk an Informationen aufbauen
00:20:41.553 Konzepte erkennen und gruppieren
00:21:34.694 Als Lehrender ist man immer auch Lernender
00:24:37.531 Intensive Vorbereitung is sooo wertvoll
00:25:45.041 Dauer eines Class-Tips
00:26:14.363 Erklärungen auch mal abbrechen und nach Pause fortsetzen
00:27:20.828 Wenige Worte reichen oft aus
00:28:04.267 Unterrichtssprache
00:29:24.768 Umgang mit Set Squares
00:30:29.081 Wie platziere ich Feedback an einzelne Tänzer:innen
00:34:12.955 Informationsaustausch bei mehreren Callern
00:35:38.659 Kommunikation mit den Students zwischen den Class-Abenden
00:36:03.332 Google Tabelle mit Teaching Reihenfolge
00:37:26.796 Namen der Calls an Pinnwand
00:40:27.546 Student Tänze
00:41:12.268 Leuchtende Augen als Motivation
00:41:39.234 Einordnung Teacher- und Caller-Rolle
00:43:14.421 Fazit
00:44:32.470 Wissen teilen kann immer nur ein Mehr bedeuten
00:45:42.797 Gibt es eine Dokument mit Analyse warum etwas schwierig ist?

#032 Open House – hier entscheidet es sich (Class 2/3)


Welches Ziel setzen wir uns für das Open House? Was ist wichtig für die Entscheidung unserer Gäste pro oder contra Square Dance? Was gehört also zu einem Open House? Wie bereiten wir dieses Open House vor? Lassen wir es doch gar nicht wie ein Open House aussehen, sondern bieten wir einen ansprechenden schönen Tanzabend! Dem Tanz Bedeutung geben, vom ersten Schritt an. Wir sprechen in dieser Folge unserer kleinen Serie ausführlich über diesen besonderen Clubabend "Open House".



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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

00:00:29.947 Kurzer Rückblick auf letzte Folge
00:02:19.750 Wir brauchen ein Ziel für das Open House
00:02:43.453 Das Square Dance Erlebnis erfahren
00:03:24.835 Gefühl, Teil des Ganzen zu sein, ist wichtig
Leitfaden für Square Dance Angel
00:05:02.100 Vorbereitung und Planung
00:05:55.889 Wer sagt was?
00:06:47.845 Gute Vorbereitung schafft Kapazitäten für Enternainement
00:07:26.844 Wieviele Figuren auf dem Open House?
00:09:25.010 Viele Informationen in der ersten Figur
00:10:41.083 Square Dance ist einfach
00:11:35.255 Musikauswahl
00:17:02.878 Idee: Hintergrundmusik vor dem Beginn des Abends
00:18:26.233 Beispiel war Booty Swing, New Beat 034
00:19:15.968 Wie fängt man an?
00:25:54.406 Reduziertheit ist das Wesentliche
00:26:27.192 Für Anfänger sind so schon ausreichend neue Informationen
00:27:34.154 Lächeln synchronisieren
00:29:12.513 Was passiert nach dem ersten Tip?
00:29:25.572 Inhalte und Konzept mit Board synchronisieren
00:33:08.130 Square Dance Kleidung am Open House
00:35:13.719 Pause gestalten
00:37:35.422 Demo Tip
00:39:48.513 Singing Call Musik im Demo Tip am Ende wiederholen
00:42:07.438 Welche Informationen einsammeln?
00:44:29.142 Sprache Englisch und/oder Deutsch?
00:45:17.488 Wie hört das Open House auf?
00:46:11.279 Ablauf des Abends
00:51:29.529 Wesentliche Punkte nochmal zusammengefasst
00:51:29.529 Musikbeispiele
00:51:29.529 Patter: Lovin Hoedown, ESP 444
00:55:04.030 Singing: September, ACME 137
00:56:47.946 Singing: Shut Up And Dance With Me, Crown Records 215
00:56:47.946 Patter: Cake by the Ocean, Square Rhythmics 910

#031 Square Dance Class – ein Dauerthema (Class 1/3)


Wir sind der Überzeugung, dass die Square Dance Class und damit die Ausbildung neuer Tänzer ein Dauerthema und eines der wichtigsten Themen eines Callers und eines Clubs ist. Warum? Welche Überlegungen haben wir dazu? Darum geht es in dieser Folge. Wir sprechen in diesem ersten Teil einer kleinen Square-Dance-Class Serie über eine Integration der Gewinnung und Ausbildung von neuen Tänzern in den Cluballtag - vor allem außerhalb der eigentlichen Class. Externe Werbung spielt keine Rolle. Es geht in erster Linie um die Planung der choreografischen Schwerpunkte zwischen den Classes, sowie die "positive Einflussnahme" des Callers auf den Erfolg einer zukünftigen Class, lange bevor sie überhaupt beginnt.



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Martin Kull
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Peter Höfelmeyer

Shownotes

00:00:26.601 Erster Teil zum Thema Square Dance Class
00:00:55.290 Die Class ist das wichtigste und ein Dauerthema
00:02:14.727 Es geht heute nicht um Werbung. Aber irgendwie doch.
00:02:45.456 Aus Sicht des Callers: Was ist das Interesse an einer Class?
00:04:12.793 Vitales Interesse daran, eine große Class zu haben
00:05:06.948 Das Denken bestimmt das Handeln
00:09:19.483 Was macht der Caller zwischen den Classes?
00:10:31.530 Das Bewusstsein für das Schöne wach halten
00:11:37.603 Effekt bei Aufforderung neue Leute zum Open House mitzubringen
00:12:40.198 Regelmäßige positive Erzählung vom und über Square Dance
00:14:44.564 Üben: Wie positiv über Square Dance sprechen
00:19:07.856 Zur Verdeutlichung. WIr reden hier über Mainstream Classes
00:19:33.291 Die Zukunft wird durch Beginner-Classes gesichert
00:20:36.467 Wir brauchen Alle, um das Tolle am Square Dance vorzuleben
00:26:00.111 Jahresplanung
00:27:21.720 Die Zyklen im Clubleben
00:33:21.317 Das 3-Jahres-Modell der Kieler Wheeler
00:39:19.967 Tänzerverantwortung unterjährig fördern
00:40:10.365 Abwechslungsreiche Choreo mit den ersten Figuren als Standard
00:42:48.057 An die gemeinsame Verantwortung immer wieder erinnern
00:44:29.198 Man muss auch immer wieder ansprechen, was gut läuft
00:46:07.929 Aufgaben an Tänzer übergeben?
00:51:55.421 Hinweis auf die Denkwerkstatt Videos und neues Projekt
00:53:01.398 Über Square Dance sprechen

Der in der Folge durch Peter erwähnte Rock’n’Roll Club ist der Rock’n’Roll Club Teddybär Kiel e.V. und ist Engagementgewinner 2021

#030 Ein Blick auf „Pass Thru“


Kann ein Square kaputt gehen und wenn ja, was bedeutet das für die Figur Pass Thru und deren Ausführung? Wie genau wird Pass Thru eigentlich getanzt und welche Variationsmöglichkeiten für Caller fallen uns ein? Wir führen ein kleines Caller-Gespräch zum Thema Analyse, Einsatz und Variation der Figur "Pass Thru".



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Peter Höfelmeyer

Shownotes

00:00:52.903 Unsere erste Choreo Folge – Pass Thru
00:01:34.684 Pass Thru: Ein einfacher, aber kein leichter Call
00:02:23.518 Ausführung Pass Thru
00:02:43.414 Infacing Lines: Pass Thru = nur 2 Schritte
00:03:32.700 Kompaktheit der Formation
00:03:53.952 Drehung Oberkörper
00:04:59.969 Pass Thru aus dem Set Sqaure
00:06:29.046 Heads go into the middle and Pass Thru
00:08:05.359 Pass Thru ist kurz – Achtung Timing und Phrasing
00:10:52.481 Verwechslungsgefahr Wheel Around und Wheel And Deal
00:11:43.213 Martins Lieblings Singing Call Figur
00:12:32.135 Pass Thru Variationen
00:12:41.195 Nur bestimmte Tänzer tanzen Pass Thru
00:14:25.381 Stehen bleiben ist auch eine Aktivität
00:18:18.668 Diagonal Pass Thru
00:20:06.931 Viele Worte für wenig Bewegung vs. Raumbewegung
00:22:24.639 Double Pass Thru
00:23:51.612 Pass by
00:24:55.936 Left Pass Thru
00:25:20.850 Lines: Pass Thru .. Wheel And Deal .. Centers Left Pass Thru

#029 Happy New Year – Caller Lounge Dance Academy!


Es gibt Workshops für Tänzer und Caller Schools für Caller - die Caller Lounge Dance Academy verbindet das Beste aus beiden Welten zu einem neuen Format, das dem Tanz mehr Bedeutung gibt. Mehr Informationen folgen auf der Homepage und in den kommenden Folgen.



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Peter Höfelmeyer

Shownotes

Happy New Year und alle guten Wünsche für 2022!
Unsere Idee für 2022: Caller Lounge Dance Academy

Zum Thema siehe auch unsere Folge #026 Dem Tanz Bedeutung geben – Wissen, Fähigkeiten und Tools

#028 Clogging – ein Blick über den Tellerrand mit Tina Kipp


Tina Kipp ist eine der Pioniere des Clogging-SPORTs in Europa und in der ECTA. Sie nimmt uns mit zu den Anfängen und erzählt, wie Kenny Reese ganz maßgeblich zur Entstehung der Clogging-Szene beigetragen hat. Und seitdem geht es ständig bergauf. Das heutige Instructorteam bewegt viel und ist eng vernetzt. Warum das so ist und wieviel Energie in der Szene steckt, das berichtet uns Tina. Kommt mit uns an den Tellerrand und schaut darüber hinaus!



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Tina Kipp

Shownotes

00:00:32.134 Einführung in das Thema
00:01:36.062 Vorstellung Tina Kipp
00:02:23.741 Clogging in Europa – so fing es an
00:06:55.985 Square Dance und Clogging – getrennte Szenen in den USA
00:07:32.133 Kenny Reese erkannte das Potential der Clogger
00:08:07.422 Kleine Instructor-Gruppe durfte ECTA Clogging Council gründen
00:10:05.489 Wie funktioniert Clogging, was ist Clogging?
00:10:52.416 Levelsystem geschaffen, um gemeinsam tanzen zu können
00:13:50.066 Workshops haben eine großen Anteil
00:14:59.010 Clogging ist TanzSPORT
00:15:29.062 Raumbewegung beim Clogging?
00:16:35.245 Appalachian Style – Schnittstelle zu Square Dance
00:17:17.816 Mischung der Tänze der Auswanderer ist gemeinsamer Ursprung
00:20:47.428 Tinas Weg
00:22:57.432 Am Anfang wusste man um die Anderen
00:23:39.125 Aber man hat noch nicht zusammen gearbeitet
00:25:00.969 Tinas erste Gruppe bei Null über die VHS gestartet
00:26:16.050 Learning by Doing – wichtig ist Begeisterung
00:27:10.776 Kenny Reese initiiert Gründung ECTA Clogging Council
00:27:46.870 Alle arbeiten aktiv im Council mit
00:28:08.692 Clogging – ECTA History Book.
https://ecta.de/de/abteilung/clogging-council/

00:28:56.732 Am Anfang gabe es keine Schulen für Instructoren
00:29:34.929 Gründung der ICIS
http://www.icis-bad-woerishofen.de

00:32:06.470 Clogging lernen auf der Clogging Convention
00:33:05.548 Die Instructoren Szene – teamfähig und tanzbegeistert
00:35:09.951 Werden die Kommandos nur gesprochen?
00:36:45.103 Unterschiedliche Rolle Caller und Instructor
00:37:22.175 Instructoren sind eher Teil des Teams
00:38:11.994 Clogging Instructor – die Kunst, die Rolle als Choreograf
00:42:15.290 Planung eines Clubabneds
00:43:21.634 Iko Iko – Choreo und Video von ECTA Convention 2021
https://fb.watch/9Q1KX1G4Z0/

00:44:04.999 Erkennt man den Choreo Stil eines Instructors
00:45:31.381 Clogging – tanzen neben dem Takt möglich?
00:48:32.182 Tanzen – Ausstrahlung – macht Eindruck
00:51:22.273 Fazit, neue Instructoren sind willkommen, Danke und Outro

#027 Von A bis C – mit Joachim Rühenbeck


Die schiere Zahl der Figuren, die man pro Liste erlernt, nimmt immer weiter zu, ergänzt um Konzepte, die die Zahl der möglichen Kombinationen in schwindelerregende Höhen treibt. Das muss man mögen und können. Jede Liste hat ihre Eigenart. Vor dem Beherrschen der Figuren steht daher auch viel Hausarbeit. Eine Class im C-Bereich funktioniert in der Regel nur, wenn die Students sich vor dem jeweiligen Abend ausführlich und intensiv mit den Figuren auseinandersetzen, so dass sie eigentlich schon mit dem nötigen Wissen zur Class kommen. Das ist nicht jederfraus Sache. Wir gehen also auch der Frage nach, welche Voraussetzungen ein C-Tänzer haben sollte.



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Joachim Rühenbeck

Shownotes

Wir begrüßen Joachim Rühenbeck
Wie kommt man dazu weitere Listen zu lernen?
Vorarbeit von Tänzer erforderlich, um C-Programme zu lernen
Voraussetzung für den Einstieg in das nächste Programm
Müssen die Tänzer anders lernen in den A und C Listen?
Korrekte versus gefühlte Definition
Ein Tanzprogramm mehr tanzen als man callt?
Selbst viel tanzen – so wertvoll!
Sind die Tänzer der A und C Listen die besseren Tänzer?
Nein, es gibt in allen Programmen ein Spektrum an Tänzern 😉
Anzahl Figuren
Der Unterschied der Programme
Judgement: Komplexität versus Dance Flow
Je höher das Programm, desto leiser die Musik
Was ist mit der Aussage: Die haben ja gar keinen Spaß
Die verschiedenen Listen können zusammen existieren
Ändert sich die Art des Callens?
Singing Calls?
Joachim CDs mit gesprochenen Kommandos
Stop, think and go versus dance
Fähigkeit Formation Awareness im fliessenden Tanz
Unterschätzung des Schwierigkeitsgrades: Beispiel T-Bone
Gibt es weitere Unterscheidungsmerkmale der Programme
Danke an Joachim
Wer keinen Spaß hat, hört auf zu tanzen und Outro

http://ruehenbeck.com

#026 Dem Tanz Bedeutung geben – Wissen, Fähigkeiten und Tools


Es gibt wohl kein Thema im Rahmen unseres Podcasts, für das wir mittlerweile so brennen, wie für dieses Thema „dem Tanz Bedeutung geben". Wir haben unsere Erkenntnisse aus vorausgegangenen Folgen aktiv angewandt, verfeinert und können über wirkliche Erfolge sprechen. Wir stellen in Gesprächen immer wieder fest, dass es ein ganz festes Bild von dem gibt, was im Square Dance "tanzen" bedeutet. Unsere Erfahrung geht über das nun weit hinaus auf eine Ebene, die wir nur erreichen konnten, weil wir uns sehr intensiv mit dem Tanz als solchem auseinandergesetzt haben. In dieser Folge sprechen wir detaillierter über unsere Herangehensweise und Erfahrungen. Wir wollen jeden dazu animieren, selbst diese Dinge auszuprobieren. Zum Ausprobieren bedarf es eines gewissen Grundverständnisses, was Musikalität, Stabilität und Synchronität ist. All das vermitteln wir in dieser - sicherlich nicht letzten - Folge zu diesem Thema.



Mitwirkende

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Peter Höfelmeyer

Shownotes

Unser Thema: Dem Tanz Bedeutung geben
Im Takt, im Flow, in (e)motion
Wir sind auch Tanzschaffende, Tanzvermittler
Verantwortung, einen Tanz zu schaffen, auch bei Tänzern
Bedeutung von Tanzen erklären
Synchronität durch Schrittzahl-Ziel vorgeben
Auch Stehenbleiben ist Tanzen
Tanzbereitschaft ausstrahlen
Wir benötigen Vorwissen
Fähigkeit Musikalität
Synchronisierung von Musik und Bewegung
Musik – hören
Musik hat eine Bedeutung
Resourcen für das Tanzen ermöglichen
Wir tanzen die Figuren
Tänzer machen selber Musik
Der Tanzschritt ist ganz wichtig
Stabilität als Tänzer
Funktionscheck vor dem Tanzen
Sending and Receiving Leg (https://youtu.be/PgYSr0kBBTk)
Drehungen benötigen sicheren Stand und Stabilität
Guter Tanzschritt synchronisiert die Schrittlänge
Über die Hände und Arme die anderen Tänzer spüren
Drehungen effizienter Tanzen
Synchronität ist das Sahnehäubchen beim Tanz
Gruppenerlebnis
nonverbale Kommunikation zwischen den Tänzern
Beispiel Four Ladies Chain
Führen durch Körpersprache
Beispiel Scoot Back
Wechselspiel Verantwortung Caller – Tänzer
Zusammenfassung Dem Tanz mehr Bedeutung geben
Unsere aktuelle Clubabend Programmplanung (die versprochenen Dateien kommen noch 😉 )